Die FH Campus Wien bietet bereits seit 2008, als erste FH in Österreich, das Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege als generalistisches Studium an und kombiniert Pflegewissenschaft mit der Berufsberechtigung für den gehobenen Dienst der Gesundheits- und Krankenpflege. (angenommen auf der neunten NANDA-I-Konferenz in 2009â. Nachfolgend sind exemplarisch einige Definitionen aufgeführt. Einzel- und Gruppenaktivitäten, welche die Bewegung erhalten und fördern. Bereits in den 1950er Jahren wurde das Modell der Pflegediagnosen von verschiedenen Autoren verwendet, jedoch erfolgte die Implementierung erst etwa 20 Jahre später. In den USA erschienen ab 1960 die ersten Artikel über Pflegeplanung in Fachzeitschriften. Damit wurde eine Gesamtklassifikation für Pflegediagnosen, Pflegeinterventionen und Pflegeergebnisse entwickelt. 1967 wurde von Helen Yura und Mary Walsh das erste Buch über die Pflegeplanung in 4 Schritten herausgegeben, das die Pflegeplanung in die Schritte Einschätzen, Planen, Umsetzen, Auswerten unterteilte. Pflegerisches Handeln und Macht – ein Widerspruch? You can create more than one categories with Enter. Diese dienen entweder. In der klinisch-praktischen Bedeutung ist sie die Bezeichnung für den zweiten Schritt des Pflegeprozesses.â, âPflegeleistungen sollen gemessen werden, um zu sagen, âwas die Pflege tutâ; Pflegediagnosen sollen verwendet werden, um zu sagen âwarum sie dies tutâ.â. NANDA-I entwickelt und fördert eine Pflegefachsprache, welche die klinischen Urteile von Pflegefachpersonen genau darstellt. Donnerstag, den 11. Lebens (ATL), sich bewegen. Pflegerische Diagnostik ist ein Bestandteil des Pflegeprozesses, sie unterscheidet sich von der ärztlichen Diagnosefindung. Das Studium legt den Grundstein für die evidenzbasierte Pflege: Was Sie in der Pflege planen und … Im Jahr 2003 wurde die NANDA Taxonomiy II mit NIC und NOC zur NANDA-I-NIC-NOC Taxonomie, die auch als NNN-Taxonomie bezeichnet wird, zusammengeführt. Sign up now to obtain a 14-day full test access. Welche Wege sind besonders sinnvoll und wirksam, wenn ich Kompetenzen erlangen will? Pflegediagnosen wurden als autonomer Teil der Krankenpflege anerkannt. Ethik und Moral – zwei Begriffserklärungen, Angewandte Ethik als Bereichs- und Berufsethiken, Pflege- und Medizinethik – Gemeinsamkeiten und Abgrenzungen, Grundprinzipien der Pflege- und Medizinethik, Entscheidungsfindung in ethischen Problemsituationen, Macht und Gewalt in der Pflege – mehr als nur ein individuelles Problem. Das Hinzufügen von NANDA-International Pflegediagnosen zu den DRG-Modellen erhöht deren Erklärungskraft bezüglich Aufenthaltsdauer, Kosten, Sterbewahrscheinlichkeit und Ãbertritt ins Pflegeheim um 30 Prozent. Worms (englisch worms [wɜ:mz], dt. Kompetenzbildung in konkreten Handlungsfeldern, Zur Einführung in die Philosophie und Ethik, Zur allgemeinen Vertiefung der Pflegeethik, Zu speziellen Themen und Problemfeldern der Pflege und Medizin, Zur modernen Medizin und zur Medizinethik, Menschliche Entwicklung und Sozialisation, Individuelle Lebensläufe und professionelle Pflege, Persönlichkeit und Dimensionen der Persönlichkeitsentwicklung, Umfassende Theorien der Persönlichkeitsentwicklung, Sozialisation und gesellschaftlicher Kontext, Sozialisationsinstanzen Kindergarten und Schule, Sozialisationsinstanzen Ausbildung und Beruf (Betrieb), Gesundheit und Krankheit – Gesundheitsförderung und Krankheitsprävention, Bedeutung von Gesundheit und Krankheit im höheren Lebensalter, Wissenschaftliche Ansätze zur Erklärung von Gesundheit und Krankheit, Weiterentwicklung der 3 klassischen Erklärungsmodelle – die Gesundheitswissenschaften, Gesundheitsförderung und Prävention im hohen Alter, Hilfen für Helfende – berufliche Gesundheitsförderung für Pflegende, Betriebliche Gesundheitsförderung in der Pflege als Aufgabe der Führung, Burn-out – ein Risiko in der Pflegearbeit, Patientenedukation – Beratung, Schulung, Information in der Pflege, Theoretische Hintergründe, Voraussetzungen und Grundannahmen, Patientenedukation – eine Aufgabe der Pflege, Informationen sammeln/Lernbedürfnisse ermitteln, Fallbeispiel: Und plötzlich war alles anders, Qualitätskriterien in der Patientenedukation, Internetseiten zu evidenzbasierten Informationen, Begriffsbestimmung und Aufgabenfelder der Hygiene, Vermeiden viraler Infektionen durch Blutkontakt, Korrektes Verhalten nach beruflich bedingter Blutexposition, Prinzip: Eigenverantwortung der Mitarbeiter, Prinzip: Anstrengungen um eine evidenzbasierte Hygiene, Prinzip: Sichere und umweltschonende Reinigung, Desinfektion und Sterilisation, ATL – Pflegesituationen erkennen, erfassen und bewerten, Pflegemaßnahmen auswählen, durchführen und evaluieren, Grundlagen aus Pflege- und Bezugswissenschaften, Pflegesituationen erkennen, erfassen und bewerten, Schlafbedarf, Schlafdauer und Schlafmuster, Pflegemaßnahmen auswählen, durchführen und evaluieren, Gesundheitsförderung, Beratungsaspekte und Patienteninformation, Allgemeine Empfehlungen bei Schlafstörungen, Grundannahme Ganzheitlichkeit des Menschen, Grundannahme pflegerisches Selbstverständnis, Grundannahme körperliche Existenz und Kommunikation, Gefährdung des Patienten durch Habituation, Sicherheit erleben und Vertrauen aufbauen, Beziehung aufnehmen und Begegnung gestalten, Autonom leben und Verantwortung übernehmen, Kinästhetik – Grundlagen aus Pflege- und Bezugswissenschaften, Kinästhetik – Pflegesituationen erkennen, erfassen und bewerten, Kinästhetik als komplementäres Pflegekonzept, Kinästhetik – Pflegemaßnahmen auswählen, durchführen und evaluieren, Thromboseprophylaxe – Grundlagen aus Pflege- und Bezugswissenschaften, Thromboseprophylaxe – Pflegesituationen erkennen, erfassen und bewerten, Klinische Symptome und Diagnose einer Thrombose, Thromboseprophylaxe – Pflegemaßnahmen auswählen, durchführen und evaluieren Thromboseprophylaxe, Spezielle physikalische Maßnahmen Thromboseprophylaxe, Intermittierende pneumatische Kompression, Dekubitusprophylaxe – Grundlagen aus Pflege- und Bezugswissenschaften, Dekubitus – eine nicht zu unterschätzende Komplikation, Dekubitusprophylaxe – Pflegesituationen erkennen, erfassen und bewerten, Dekubitusprophylaxe – Pflegemaßnahmen auswählen, durchführen und evaluieren, Ergänzende Maßnahmen zur Dekubitusprophylaxe, Druckumverteilende Hilfsmittel zur Dekubitusprophylaxe, Kontrakturenprophylaxe – Grundlagen aus Pflege- und Bezugswissenschaften, Kontrakturenprophylaxe – Pflegesituationen erkennen, erfassen und bewerten, Kontrakturenprophylaxe – Pflegemaßnahmen auswählen und durchführen, Unterstützen der Mobilisation – Grundlagen aus Pflege- und Bezugswissenschaften, Unterstützen der Mobilisation – Pflegemaßnahmen auswählen und durchführen, Sturzprophylaxe – Grundlagen aus Pflege- und Bezugswissenschaften, Sturzprophylaxe – Pflegesituationen erkennen, erfassen und bewerten, Intrinsische und extrinsische Risikofaktoren, Sturzprophylaxe – Pflegemaßnahmen auswählen, durchführen und evaluieren, Äußere Zeichen von Gesundheit und Wohlbefinden, Patienten- und situationsgerechte Unterstützung, Hämodynamische Probleme frühzeitig erkennen, Unterstützen beim Waschen, Duschen und Baden, Unterstützen beim Zähneputzen, bei der Mund- und Zahnprothesenpflege, Augen-, Nasen-, Ohrenpflege sowie Pflege von Brille und Kontaktlinsen, Ernährungszustand beobachten und beurteilen, Messungen von Oberarmumfang und Hautfaltendicke, Bauchumfang in Relation zur Körpergröße (WHtR), Reduzierter Ernährungszustand und Untergewicht, Besonderheiten beim Anreichen flüssiger Nahrung, Enterale Ernährung (EE) = Sondenernährung des Patienten, Verabreichen von Medikamenten über eine Sonde, Leben hat Gewicht: gemeinsam gegen den Schlankheitswahn, Verbesserung der Nahrungsaufnahme des alten Menschen, Verschiedene kostenlose Screening- und Untersuchungsverfahren (industriegefördert), Urin – Grundlagen aus Pflege- und Bezugswissenschaften. Seither wurde der Pflegeprozess differenzierter dargestellt und wird fünf Stufen dargestellt, die Einschätzung (Pflegeassessment), Pflegediagnose, Planung, Umsetzung und Auswertung beinhalten. Niemand kann sich das absolut Böse und die Korruption vorstellen. Zugleich wurde 1995 die âAssociation for Common European Nursing Diagnoses, Interventions and Outcomesâ (ACENDIO)[6] (dt. Warum soll man sich in der Pflege mit Ethik und Moral beschäftigen? Browse our listings to find jobs in Germany for expats, including jobs for English speakers or those in your native language. Dezember 2020 um 20:57 Uhr bearbeitet. : Cathrin Björvell, R.Wredling, I. Thorell-Ekstrand: M. H. Hanson, F. T. Kennedy, L. L. Dougherty, L. J. Bauman: M. A. Lavin, K. Avant, M. Craft-Rosenberg, T. H. Herdman, K. Gebbie: M. Müller-Staub, I. Needham, M. Odenbreit, M. A. Lavin, T. van Achterberg: Diese Seite wurde zuletzt am 26. Einkaufen bei eBay ist sicher – dank Käuferschutz. Die Beispiele von Pflegediagnosen aus der Altenpflege beziehen sich auf einen ATL-/AEDL-Teil-Bereich (Alltagsaktivitäten-Pflegemodell), ATL Soziale Beziehungen und Bereiche sichern und gestalten. Es lassen sich folgende Arten von Pflegediagnosen unterscheiden: Die wesentlichen Elemente, die eine Pflegeperson für die Formulierung ihrer Diagnosen angeblich benötigt, sind Wahrnehmung, kognitive Verarbeitung, Beschreibung und Mitteilung des Wahrgenommenen. Auf dieser Grundlage können die nächsten Schritte im Pflegeprozess eingeleitet und schlieÃlich auch abgerechnet werden. Eine Pflegediagnose stellt die Grundlage für die Auswahl an Pflegeinterventionen hinsichtlich der Erzielung von Outcome dar, für die die Pflegenden verantwortlich sind. Gesundheits- und Krankenpflege – Ausbildung und Beruf, Ausbildung in Berufsfeldern oder Kernberufen, Modellversuche zur Weiterentwicklung der Pflegeberufe, Fachliche, personale, soziale und methodische Kompetenzen, Themenbereiche der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung, Rahmenlehrpläne und Ausbildungsrichtlinien, Ausbildung an der Pflege- oder Hochschule, Schwerpunkte der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung, Fortbildungsverpflichtung als Berufspflicht, Freiwillige Registrierung für beruflich Pflegende, Fachbezogene Weiterbildungen und Studiengänge, Privatrechtlich geregelte Weiterbildungen, Leitungsbezogene Weiterbildungen und Studiengänge, Pflegepädagogische Weiterbildungen und Studiengänge, Berufsgeschichte und Geschichtsbewusstsein, Bewusstsein und Kenntnis der eigenen Berufsgeschichte, Pflege unter dem Einfluss der Naturwissenschaften, Beteiligung der Pflegenden an der Lehrplanentwicklung, Krankenpflege als christliche Liebestätigkeit, Heutige Berufsverbände und -organisationen, Wandel der Arbeitsprozesse und Entwicklung neuer Handlungsfelder, Pflege-Weiterentwicklungsgesetz der Bundesregierung, Entwicklung zu profitorientierten Unternehmen im Gesundheitswesen, Zunehmende Arbeitsteilung zwischen Medizin und Pflege, Pflegeberufe und demografische Entwicklung, Bedeutung für die Pflegeberufe der Zukunft, Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, Häusliche Pflege nach SGB XI (Pflegeversicherung), Häusliche Krankenpflege nach SGB V (Krankenversicherung), Arbeitsorganisation in der häuslichen Pflege, Typische Arbeitsfelder der Pflege und Pflegeüberleitung, Pflegetheorien, Pflegewissenschaft und Pflegeforschung, Bedeutung von Pflegetheorien für die Pflegepraxis, Pflegewissenschaft und -forschung I (Gegenstand, Entwicklung, Theorien), Kurze Geschichte der Pflegewissenschaft/akademische Pflegebildung, Pflegewissenschaft und Pflegeforschung II (Forschungsprozess, Methoden, Ergebnisse), Ausgewählte Befunde aus der Pflegewissenschaft, Analyse quantitativer und qualitativer Studien, Beschäftigungsfelder der Pflegewissenschaft und -forschung, Pflegewissenschaft – Grenzen der Forschung, Notwendige Kompetenzen in der organisatorischen Umsetzung, Instrumente des Qualitäts- und Risikomanagements, Qualitätsmanagement-Regelkreis (PDCA-Zyklus), Kompetenz der Mitarbeiter im Qualitätsmanagement, Optimierung und Systematisierung der Arbeitsabläufe, „Terminologie – Klassifikation – Taxonomie“, Historische Entwicklung der Pflegediagnosen, Pflegediagnosen und Pflegeklassifikationssysteme, Pflegeinterventions- und Pflegeergebnisklassifikation (NIC und NOC), Internationale Klassifikation der Pflegepraxis (ICNP), Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF), Mögliche Probleme und Kritik der Pflegediagnosen, Gefahren und Grenzen der Fachterminologie. Mortensen definiert Pflegediagnosen wie folgt: âPflegediagnosen können als Phänomene beschrieben werden, welche Gesundheitsprobleme und Gesundheitszustände umfassen, auf welche die Pflege jeweils einwirkt: vorbeugend, beeinflussend oder fördernd.â. 2013, S. 16). 1 4.3.1 Beschreibt Betreuung als ganzheitliche Aufgabe. Einige Bewohner trauten wieder alleine zu gehen, sie konnten sich selbstständig bewegen, ihre Körperpflege übernehmen, etc. Das Programm basiert auf dem Artillery-Spielprinzip.Am 1. We would like to show you a description here but the site won’t allow us. Zoomalia.de ist die Online-Tierhandlung mit den günstigen Preisen. Um die Dokumentation des Pflegebedarfs zu verbessern und sich für DRGs vorzubereiten, führten viele Pflegeeinrichtungen die Pflegediagnostik ein. Warum nehmen Menschen ihre Medikamente nicht? : Marylinn E. Doenges, Mary F. Moorhouse, Alice C. Geissler-Murr: Harald Stefan, Franz Allmer, Josef Eberl et al. Untersuchungen haben gezeigt, dass dank der Implementierung von NANDA-International Pflegediagnosen die Qualität von Pflegeassessments steigt und der Pflegebedarf gezielter erfasst wird. Pflegediagnosen beschreiben die Reaktionen von Menschen auf den aktuellen Gesundheitsstatus und gesundheitsbezogene Ereignisse im Lebensprozess bzw. einheitliche typische Pflegephänomene definiert werden, die pflegerisch erkennbar, benennbar und behandelbar sind. Sammlung weiterer Daten (problemorientiertes, Ãberprüfung der diagnostischen Hypothesen, als übergeordneter, fachsprachlicher Referenzrahmen, oder zur konkreten Beschreibung von Teilaspekten des, Selbstversorgungsdefizit in Bezug auf das Essen, Gefahr einer Rollenüberlastung pflegender Angehöriger/Laien, Rollenüberlastung pflegender Angehöriger/Laien, Gefahr einer Unterbrechung der Zirkulation, Sensibilität oder Bewegungsfähigkeit einer, Beeinträchtigte Transferfähigkeit (Bett-Stuhl usw.). 1982 wurde die North American Nursing Diagnosis Association (NANDA) gegründet und eine Taxonomie zur Einteilung der Pflegediagnosen empfohlen. Diese reduzierte sich spürbar und erste Erfolge konnten verbucht werden. Februar 2021 Einlass 20:00 Uhr - Beginn 21:00 Uhr RED | VERLEGT AUF DEN 17.09.2021 Darüber hinaus existieren international noch weitere Klassifikationen, die sich aber nicht wirklich durchsetzen konnten, etwa die Home Health Care Classification von V. K. Saba, die speziell für den Bereich der häuslichen Pflege entwickelt wurde. Urin – Pflegesituationen erkennen, erfassen und bewerten, Urin – Pflegemaßnahmen auswählen, durchführen und evaluieren, Legen eines transurethralen Blasenverweilkatheters, Legen eines suprapubischen Blasenverweilkatheters, Pflege bei liegendem Blasenverweilkatheter, Urin – Gesundheitsförderung, Beratungsaspekte und Patienteninformation, Prävention katheterassoziierter Infektionen der Harnwege, Präventive hygienische Maßnahmen/Hygieneziele, Pflegerische Unterstützung physiologischer Fähigkeiten unseres Immunsystems, Intermittierender Selbstkatheterismus (ISK), Anleiten zum intermittierenden Selbstkatheterismus, Förderung der Harnkontinenz in der Pflege, Grundlagen zur Förderung der Harnkontinenz, Initiale Einschätzung der Kontinenzsituation, Stuhl – Grundlagen aus Pflege- und Bezugswissenschaften, Medikamentöse Anregung der Darmperistaltik, Stuhl – Pflegesituationen erkennen, erfassen und bewerten, Bewertung von Veränderungen im Analbereich, Sammelstuhl zur Prüfung der Fettverdauung, Stuhl – Pflegemaßnahmen auswählen, durchführen und evaluieren, Fördern der selbstständigen Toilettenbenutzung, Manuelle Techniken bei schwerer Obstipation, Darmvorbereitung zur Diagnostik und Therapie, Erscheinung und Ausmaß der Inkontinenz ermitteln, Stuhl – Gesundheitsförderung, Beratungsaspekte und Patienteninformation, Prävention und pflegerische Unterstützung bei Obstipation, Prävention und pflegerische Unterstützung bei Diarrhö, Prävention und pflegerische Unterstützung bei Blähungen, Körpertemperaturregulierung (Thermoregulation), Körpertemperatur beobachten und beurteilen, Veränderungen der Körpertemperatur – Hypothermie und Hyperthermie, Schweißsekretion (Transpiration) und ihre Veränderungen, Unterstützung bei veränderter Schweißsekretion, Allgemeine Maßnahmen zur Unterstützung der Körpertemperaturregulierung, Wärme- und Kälteanwendungen (Thermotherapie), Grundlagen von Wärme- und Kälteanwendungen, Hydro-thermotherapeutische Reizanwendungen, Atmen – Grundlagen aus Pflege- und Bezugswissenschaften, Atmen – Pflegesituationen erkennen, erfassen und bewerten, Atemrhythmus und -frequenz erfassen und bewerten, Beurteilung von Atemqualität, Atemvolumen und Atemtyp, Atemnot (Dyspnoe) als Hauptsymptom der gestörten Atmung, Atmen – Pflegemaßnahmen auswählen, durchführen und evaluieren, Atemfördernde Positionsveränderungen (Lagerungen), Sekretverflüssigende Maßnahmen mittels ätherischer Öle, Lockerung intrabronchialen Schleims durch Vibration, Professionelle Interventionen bei Atemnot, Atemerleichternde und -unterstützende Körperhaltungen, Atmen – Gesundheitsförderung, Beratungsaspekte, Patientensicherheit, Anleitung zu korrekter Atemtechnik bei der Inhalation, Puls und Blutdruck – Grundlagen aus Pflege- und Bezugswissenschaften, Puls und Blutdruck – Pflegesituationen erkennen, erfassen und bewerten, Beurteilen des Blutdrucks, Blutdruckveränderungen, Puls und Blutdruck – Pflegemaßnahmen auswählen, durchführen und evaluieren, Vorbeugen und Unterstützen bei Kreislaufkollaps, Puls und Blutdruck – Gesundheitsförderung, Beratungsaspekte und Patienteninformation, Ambulante Blutdruckmessungen und Selbstmessungen, Sicherheit in der Pflege – Bedeutung von Sicherheit, Sicherheit in der Pflege – Patientensicherheit, Sicherheit in der Pflege – Menschliches Versagen, Sicherheit in der Pflege – Entstehung kritischer Ereignisse, Sicherheit in der Pflege – Risikomanagement, Sicherheit in der Pflege – Handlungsbedarf, Sicherheit in der Pflege – Patientensicherheit aus pflegerischer Sicht, Risiko: Ortsfixierung und Bettlägerigkeit, Hygienische Sicherheit – Grundlagen aus Pflege- und Bezugswissenschaften, Hygienische Sicherheit – Pflegesituationen erkennen, erfassen und bewerten, Grundlagen und Ursachen für Infektionen im Krankenhaus, Hygienische Sicherheit – Pflegemaßnahmen auswählen, durchführen und evaluieren, Unverträglichkeiten von Schutzhandschuhen, Kontaminationsfreies Öffnen von Sterilgut, ATL Raum und Zeit gestalten – arbeiten und spielen, Obdachlosigkeit und Selbstvernachlässigung, Kommunikation mit hör-/sprachbehinderten Menschen, Weitere Einschränkungen und Veränderungen der Kommunikation, Grundprinzipien professioneller Kommunikation, Konzeption, Konzeptionsverhütung, Familienplanung, Konzeptionsverhütung (Empfängnisverhütung, Kontrazeption), Verhaltensweisen zum Schutz der Intimsphäre in der Pflege, Geschlechtlichkeit in anderen Kulturkreisen, Auswirkung von Krankheit auf die Sexualität, ATL Sinn finden im Werden – Sein – Vergehen, Frage nach dem Sinn bei Enttäuschung und Frustration, Palliative Care: wahrnehmen – verstehen – schützen, Dialog-Leitfaden für die Kranken und ihre Angehörigen, An Sinneswahrnehmungen und Symptomen orientierte pflegerische Interventionen, Auseinandersetzung mit Sterbebegleitung und Sterbehilfe, Bedeutung und Bräuche in verschiedenen Konfessionen, Bei der medizinischen Diagnostik und Therapie mitwirken, Verabreichen von Arzneimitteln – Grundlagen der Medikamentenlehre, Indikationen, Nebenwirkungen/Wechselwirkungen, Magensaftresistente Tabletten und Kapseln, Pflaster (transdermale therapeutische Systeme/TTS), Aufnahme, Verteilung und Ausscheidung von Arzneistoffen, Beratungsangebote und Patientenschulungen, Behandlungsprinzipien akuter traumatischer Wunden, Behandlungsprinzipien bei sekundär heilenden Wunden, Wundbeurteilung, mikrobiologische Diagnostik und Dokumentation, Mögliche Komplikationen der Drainagesysteme, Pflegeschwerpunkte im Umgang mit Drainagen, Umgang mit Sekretbeutel oder Sekretflaschen, Mikrobiologische Probenahme und Diagnostik, Kontamination – Kolonisation – Infektion, Qualitätssicherung bei Probenahmen (Präanalytik), Situation des (Risiko-)Patienten bei Klinikaufnahme und Informationspflicht, Intravaskuläre Katheterspitzen (Regionalanästhesie- oder Venenkatheter), Pleura-, Perikard-, Synovial-, Peritonealflüssigkeit, Uringewinnung zur bakteriellen Diagnostik, Katheterurin (transurethral oder suprapubisch), Wundsekrete, Punktate und Biopsiematerial, Pflege von Patienten bei Biopsie und Punktion, Assistenz bei der Durchführung der Lokalanästhesie, Assistenz bei der Durchführung der Punktion/Biopsie, Pflege von Patienten mit intraarteriellen Kanülen oder Kathetern, Assistenz bei der Anlage einer arteriellen Blutdruckmessung, Dokumentation und Kontrolle der Blutdruckwerte, Blutentnahme bei angeschlossenem Blutdruckmesssystem, Pflege von Patienten mit rückenmarksnahen Leitungsanästhesien, Kombinierte Spinal- und Periduralanästhesie, Unterstützung und Überwachung des Patienten, Beobachtung auf Nebenwirkungen und Komplikationen, Injektion von Anästhetikum zur postoperativen Schmerztherapie, Pflege von Patienten mit Beckenkammpunktion und -biopsie, Ventroglutäale Injektion nach A. von Hochstetter, Ventroglutäale Injektion nach Sachtleben (Crista-Methode), Regelmechanismen bei Störungen des Wasserhaushaltes, Vorbereitung und Verabreichung von Infusionen, Schwerkraftgesteuerte Infusionen einstellen und kontrollieren, Pumpengesteuerte Infusionen einstellen und kontrollieren, Vorbereitung und Legen einer Venenverweilkanüle, Pflegemaßnahmen bei vollständig implantierbaren Systemen, Maßnahmen bei teilweise implantierten Kathetern, Hygiene, Wechsel der Infusionslösungen, Spülungen, Zusammensetzung und Funktionen des Blutes, Rechtliche Aspekte im Umgang mit Transfusionen, Vorbereitung, Lagerung und Kontrolle der Blutkonserven, Beobachtung auf Früh- und Spätkomplikationen, Pflegerisch relevante Laborparameter und bildgebende Verfahren, Laborparameter der „klinischen Chemie“ im Überblick, Mikroskopischer Nachweis von Mikroorganismen als Krankheitserreger, Polymerase-Kettenreaktion und Nukleinsäureamplifikation, Pflegemaßnahmen vor und nach bildgebender Diagnostik, Aufbau und Funktionen eines flexiblen Endoskops, Situation des Patienten in der Endoskopie, Vorbereitung der Untersuchung durch das Pflegeteam, Durchführung endoskopischer Untersuchungen anhand von Fallbeispielen, ERCP – endoskopisch retrograde Cholangio-Pankreatikografie, Allgemeine Nachsorge unmittelbar nach der Untersuchung, Gesundheits- und Krankenpflege bei bestimmten Patientengruppen, Pflege von Patienten mit Erkrankungen des Atemsystems, Pflege von Patienten mit akuter Bronchitis, Hemmende Wirkung auf Bakterien, Viren und Pilze, Pflege von Patienten mit chronisch obstruktiver Bronchitis (COPD) und/oder Emphysem, Reduzierung der Frequenz von COPD-Exazerbationen, Pflege von Patienten mit Asthma bronchiale, Komplikationen erkennen und Maßnahmen einleiten, Aktives Einbeziehen der Patienten in die Behandlungsplanung, Pflege von Patienten mit Lungen- und Bronchialtumoren, Pleuritis, Pleuraerguss, Pneumothorax, Thorakotomie, Pflege von Patienten mit Erkrankungen des Herz-Kreislauf- und Gefäßsystems, Pflege von Patienten mit koronarer Herzkrankheit, Medikamentöse Behandlung unterstützen und Wirkung überwachen, Bei akutem Koronarsyndrom professionell handeln, Vorbereitung auf die Herzkatheterisierung, Pflegeschwerpunkte in der Akutphase im Krankenhaus, Medikamentöse Behandlung unterstützen und überwachen, Bei hypertensiver Krise bzw.